Aktuelles aus der Bibliothek

Liebe Freundinnen und Freude der Stadtteilbibliothek Heepen,

liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn das Neue Jahr schon ein paar Tage alt ist, möchten wir Ihnen und Ihren Familien doch noch alles Gute für 2023 wünschen. Wir freuen uns, wenn Sie uns gewogen bleiben und unsere Angebote weiterhin umfassend nutzen.

Im vergangenen Jahr haben wir mit 31 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 138 Öffnungstagen insgesamt 568 Dienste geleistet und dabei 8.875 Leserinnen und Leser aller Altersgruppen mit Lesestoff versorgt. Gern tun wir das auch weiterhin und freuen uns auf Ihren Besuch. Neue Besucherinnen und Besucher sind uns herzlich willkommen; nutzen Sie für sich selbst, Ihre Familie und vor allem für Ihre Kinder das tolle Angebot.

Es grüßen Sie herzlich

die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtteilbibliothek Heepen.

 

Januar 2023

Herzliche Einladung zu einer Ausstellung zum Thema Fotographie und Zeichnung.

AniMaBi – Manga und Dosplay

Einblicke in eine Subkultur 2.0

 

Die ausstellenden Künstlerinnen sind zwischen 18 und 25 Jahre alt und Mitglieder der im Freizeitzentrum Stieghorst ansässigen Anime und Manga Gruppe Bielefeld / AnimaBi. Bei dieser Gruppe handelt es sich um jugendliche Fans der japanischen Popkultur. 

Matt Haig

Die Mitternachtsbibliothek

"Was wäre wenn?"

Ein Buch über Reue und Möglichkeiten. Den Bezug zum Philosophie fand ich besonders spannend.

Die Protagonistin landet in einer Art Zwischenwelt nach einem Selbstmordversuch. Ihre persönliche Zwischenwelt ist die Bibliothek ihrer alten Schule wo sie auf die alte Bibliothekarin trifft.  Die Bücher sind Möglichkeiten anderer Leben. Nur eine Entscheidung und schon wäre alles Anders gelaufen. Alles nette Gedankenspielchen, aber am Ende ist es doch ein lebensbejahendes Buch. Jeder hat doch bestimmt schon mal gedacht, hätte ich vielleicht doch meinen Jugendfreund heiraten sollen? Oder warum bin ich nicht nach der Schule auf ein Auslandsjahr gegangen? Es sind nicht immer die großen Entscheidungen die unser Leben beeinflussen. Manchmal können auch kleine Dinge das Leben verändern? Nur Mut ruft einem das Buch zu.

 

Heike  Bootz

Hier weitere aktuelle Buchtipps:

 

Martin Kordic

Jahre mit Martha

Ein zärtlicher und mitreißender Roman über Machtverhältnisse und über die Frage nach dem Gleichgewicht der Welt.

 

Zeljko ist 15, als er sich in Martha verliebt. Sie ist Professorin in Heidelberg, er lebt mit seinen Eltern und Geschwistern zu fünft in einer Zweizimmerwohnung in Ludwigshafen.

 

Bücher, Bildung, Ansehen und Vermögen, Martha eröffnet ihm eine Welt, zu der er bisher keinen Zutritt hatte. Mit Marthas Liebe wächst Zeljkos Welt, er besteht sein Abitur und beginnt ein Studium in München.

 

Doch welche Welt ist es, die er da betritt?

 

Marianne Sander

Bonnie Garmus

Eine Frage der Chemie

Elizabeth Zott liebt Laborkittel genauso wie Kochschürzen. In beiden lebt sie ihre Liebe zur Chemie.

Als ihre Karriere als Forscherin unverschuldet endet, geht sie kurzentschlossen zum Fernsehen und erklärt Kochrezepte aus wissenschaftlicher Sicht.

 

Der Roman spielt in den USA der frühen 50er-Jahre, als feministische Bestrebungen noch in weiter Ferne lagen. Die Heldin scheint in die falsche Zeit hineingeboren zu sein, setzt sie sich doch über gesellschaftliche Konventionen hinweg und lässt sich von den engen Strukturen ihres Umfelds nicht unterdrücken.

 

„Eine Frage der Chemie“ ist ein hellsichtiger Gesellschaftsroman, dem das Kunststück gelingt, seinen Stoff ins Komödiantische zu wenden, ohne sich in Albernheiten zu verlieren.

 

Marianne Sander

Mariana Leky

Kummer aller Art

In ihrem neuen Buch versammelt Mariana Leky ihre literarischen Kolumnen, die erstmals in der Zeitschrift „Psychologie Heute“ veröffentlicht wurden.

Es sind meist kurze Erzählungen, die berühren, überraschen und ihre Leserinnen und Leser oft schmunzeln lassen.

 

Viele Geschichten spielen in der Nachbarschaft eines Hauses und erzählen von den Beziehungen untereinander.

Eine andere Geschichte erzählt von der Kindheit der Ich-Erzählerin. Aus einer Zeit, als Kinder noch Langeweile haben durften und nicht unentwegt ein Unterhaltungsmedium zur Verfügung hatten.

In allen Erzählungen wird sichtbar, dass die Autorin aus einer „Psychologen-Familie“ stammt, die ihre Wahrnehmung für ihre Mitmenschen geschärft hat.

 

Marianne Sander

 

 


Weitere Lesetipps gibt es in der Rubrik Lesetipps !

 

In letzter Zeit ein gutes Buch gelesen? Dann erzähl uns davon!

 


Wir haben aufgeräumt und umgestaltet

Mehr Platz in den Regalen, mehr Raum zum Schmökern und Lesen

Wir begrüßen unsere Leserinnen und Leser nach den Sommerferien 2018 in neu gestalteten Bibliotheksräumen. Auch einzelne Standorte sind aus Platzgründen verändert worden, die Kaffeeecke sieht einladender aus und der Computerarbeitsplatz befindet sich im ruhigeren hinteren Bereich der Bibliothek.

 

Sollten Sie sich in den Regalen nicht mehr wie gewohnt zurecht finden, sprechen Sie uns an - wir helfen gerne!